fr 18/01
22:00
€ 8.00
Das Magische Theater
Das Magische Theater versteht sich als eine Veranstaltung die Grenzen verschwimmen lässt. Grenzen zwischen Genres, Persönlichkeiten, Kunstformen. In diesem Theater ist jeder ein Hauptdarsteller, befreit von seinem eigenen sonst so gefestigten Selbst. Musikalisch wird die Entschleunigung gefeiert, meist im 4/4 Takt in all ihrer Manier, jedoch soll das Alternativprogramm wie Disko, Synth Wave oder eine Live-Band nie fern sein. Ein Maskenball der besonderen Art, Überraschungen vorprogrammiert.

Line Up:
Borte & Carley (La Ola Electronica)
Tim & Struppel (Spielplatzkollektiv)
Mr. Pablo (DMT)

Beginn: 22 Uhr
Eintritt: 6-8 Euro
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sa 19/01
21:00
RegionaleEigenArt präsentieren DJ T.A.G. (Tresor | Berlin)
DJ & Producer | Berlin
Der Resident des legendären Club Tresor aus Berlin ist zu Gast bei der REA im Januar 2019.
Style: Dark-Detroit-Minimal-TECHNO

Seit 2007 nun schon ist Dj T.A.G. fester Bestandteil im Legendären Club Tresor und Präsentiert dort seinen Sound dem Publikum aus der ganzen Welt. Sein Düsterer Techno Sound schiebt die Massen nur so vor sich her.
Ein Mix aus Klängen & Sounds die aus der Unterwelt Zukommen scheinen reißen jeden Tanzenden mit. Einfach strukturierte Track Konzepte mit dem Gewissen und sein Mixtechnik verleihen seiner Musik auf dem Floor das gewisse etwas.

REGIONALER SUPPORT
L.U.C. [REA | S.M.U.G.]
EN.T.ROPIE [REA]
KLEO [REA]
ZINED [REA]
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fr 25/01
23:00
€ 7.00
Split 03
Electro, Dub, Breakbeat - Licht und Raum - Ein live Duo aus Leipzig unterstützt durch lokale live Künstler*innen und DJs aus dem Raum Nürnberg
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sa 26/01
21:00
€ 6.00
EJECT - Skatevideo Premierenfeier
Drei Jahre unterwegs auf den Straßen von Deutschland, Österreich, Spanien und Griechenland, ausgestattet mit einer alten Videokamera um flüchtige Momente dauerhaft auf Tape zu bannen.
Nach unzähligen Sessions und mehr als 80 gefüllten Kassetten später präsentieren wir Eject - 50 Minuten ehrliches Skateboarding. Ein Film von Max Hecht.

Im Anschluss an die Vorführung sorgen TTobsen (LightUp), Mickey Fingers und Acuts Selecta mit feinen Klängen zwischen Funk, Soul und Hip Hop für den richtigen Soundtrack zur Feierei.

Einlass: 21 Uhr
Filmbeginn: 22 Uhr
Party: ab 23 Uhr

Teaser: https://vimeo.com/233265831
Infos und Updates: https://www.facebook.com/eject.skatevideo/

Push to Eject!

Eintritt 3€ (unter 18 - nur bis 24 Uhr)/6€
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mi 30/01
20:00
Producer Meeting Nürnberg
Infos folgen
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do 31/01
19:00
Infoveranstaltung zu Amedspor
Im Rahmen einer deutschlandweiten Soli Tour soll die Situation des kurdischen Fußballvereins Amedspor in der Türkei dokumentiert und Interessierten hierzulande zugänglich gemacht werden.

Der Verein wurde im Jahr 2014, während sich die Türkei und die kurdische Freiheitsbewegung in Friedensverhandlungen und einer Phase der Entspannung befanden, nach dem kurdischen Namen der Stadt Diyarbakir in Amedspor umbenannt. Seit der Umbenennung erfreut sich der Club einer großen Beliebtheit unter der kurdischen Bevölkerung der Türkei.
Diese Popularität zeigt sich insbesondere auch in der Struktur des Vereins, der basisdemokratisch organisiert ist.
Fans, Spieler*innen und Funktionäre entscheiden Hand in Hand über die Belange des Vereins. Seitdem ist der Verein aber auch Zielscheibe nationalistischer Übergriffe durch gegnerische Fans, Spieler*innen und Schiedrichter*innen.
Vom türkischen Fußballverband wird Amedspor systematisch benachteiligt und von den staatlich kontrollierten Medien als „Terroristenclub“ verschrien. Nach dem Putschversuch 2016 und dem anschließend verhängten Ausnahmezustand setzte die Regierung unter Erdogan die Stadtverwaltungen in vielen kurdischen Städten ab und installierte dort ankaratreue Stadthalter*innen. Für Amedspor bedeutete dies das Ende der Unterstützung durch die Stadtverwaltung. Durch Verbandsstrafen und systematische Benachteiligung gebeutelt, kämpft der Verein heute um sein wirtschaftliches Überleben.

- Ein Gespräch mit Vertreter*innen und Fans des Vereins Amedspor aus Amed/Diyarbakir
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do 07/02
19:00
Lesung
„Im Autoscooter muss man die anderen wegballern. Darum geht’s. Immer schräg von der Seite drauf und gut mit Gas, sonst bummst’s nich richtig. Immer auf die Kleinkinder und besorgten Väter, die versuchen außen lang, ganz gemütlich Kreise drehen. Aber nicht mit mir! Zack, ramm ich die an die Bande, Genickbruch zweiten Grades, dat sach ich dir aber.“

Im Untergrund, fernab der öffentlichen Augen, arbeiten Johann Bilderberg und seine Freunde. Sie forme Texte und Bilder aus Ideen, wandeln Träume in Bücher. Nach 'Buddy Ravage', 'Absturz in der Wüste' und 'Pileau' stehen nun zwei neue Werke unmittelbar vor ihrer Fertigstellung und werden auf der Lesung erstmals präsentiert. Dazu kredenzen wir edle Gedichte am Rande des guten Geschmacks (je nach Stimmung auch weit darüber hinaus).

Programm:
Die erste Halbzeit der Lesung widmen wir der Graphic-Novel 'BREAKDANCE – der abgefahrene Jahrmarkt', einem Gemeinschaftsprojekt mit dem Grafiker/Illustrator Benno Gabler.
Die junge Protagonistin erlebt eine turbulente Achterbahn der Gefühle, als sie sich Knall auf Fall in einen Schaustellerjungen verliebt. Er zeigt ihr, wie man auf dem Jahrmarkt Spaß hat, doch ihr fällt es schwer, den Moment zu genießen und sich auf Abenteuer einzulassen. Eine kunterbunte Reise zwischen Schein und Sein für Jung und Alt.

Im Anschluss präsentieren wir 'Die Fantasygeschichte #2 – Leben in der Flasche'. Die Welt liegt nach dem Tausendjährigen Krieg in Trümmern. Eine kleine Gruppe von Experten sucht in der Ewigen Wüste nach einem abgestürzten Luftschiff. Als sie sich in der Wüste verirren, müssen sie auf die Gnade der Jinn hoffen, um dem sicheren Tod zu entgehen.
Wie schon der erste Teil wird dieses post-phantastische Abenteuer von Siegfried Meier illustriert.

Eintritt: frei
Beginn: 19:00 Uhr
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do 14/02
20:00 einlass
20:45
€ 8.00
Somewhere Underwater (Nürnberg/Bamberg) + Amanda Deff (Berlin)
präsentiert von der DESI Programmgruppe

Somewhere Underwater
Die Band startet 2014 mit einem Jungen aus Frankreich, seiner Liebe zum Ozean und einem One-Way-Ticket nach Deutschland: Allein in einem 18-Quadratmeter-Apartment über den Dächern von München und 2000 Kilometer von seiner Heimat entfernt flüchtet sich Julien vor dem Staub der Großstadt in Noise Pop, Wave und Synthie. 2015 veröffentlicht er seine erste 7“-Single "Spring Kills My Energy" via AdP Records: Harmonien, die nach Slowdive-Herzschmerz in den 90ern klingen, Wave Pop der 80er und geschickte Arrangements. Mit seinen Freunden entschließt er sich im selben Jahr, die ersten Songs auf die Bühne zu bringen (c/o Pop, Sound of Munich) und ein Album aufzunehmen. Nun ist aus dem ehemalige Soloprojekt eine Band geworden, deren Bandmitglieder die Liebe zu den frühen Factory-/Sarah Records-Bands und den 80ies-Heartbreaking-Hits teilen: Mit Einflüssen aus dem Noise Pop der Jugend und einem Surf Pop-Touch der kratzigen Schallplatten der Eltern ist das Album mit dem Titel "Slowly & Safely" endlich eingespielt - eine Introspektive des "Weitwegseins" von Kindheitserinnerungen und Teenage-Angst, Freunden und Familie. Neun Songs, die versuchen die Erinnerungen und Sehnsüchte festzuhalten und in die Gegenwart zu transportieren.

https://www.facebook.com/somewhereunderwater/
https://www.youtube.com/watch?v=MEfzHRC2YKc

Amanda Deff
www.amanda-deff.bandcamp.com/releases

Einlass: 20 Uhr
Beginn: 20:45 Uhr
Eintritt: 8-10 Euro
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sa 16/02
23:00
€ 7.00
Schallfarben – we are electric !!!
Infos folgen
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do 21/02
19:30 einlass
20:00
€ 8.00
Lesung: Das ist DAF mit Miriam Spies
präsentiert von der Desi Programmgruppe im Rahmen von "Musik & Geste"

Sie gelten als eine der innovativsten Bands der neuen deutschen Musik, als Pioniere des Elektropunk und des Techno. Ihre Songtexte waren provokativ und in der Sprache reduziert, ihre Lieder bestanden meist nur aus ungewöhnlichen Synthesizerklängen sowie kühlem Schlagzeugbeat und verweigerten sich allen gängigen Songstrukturen. Robert Görl und Gabi Delgado, ein Duo mit kontroversem Erscheinungsbild, irgendwo zwischen Lederfantasien und Hooligan-Chic – das ist DAF.
Anfang der Achtziger füllten sie mit dem Hit "Der Mussolini" die Tanzflächen der Republik, und auch Lieder wie "Kebab-Träume", "Verschwende Deine Jugend" und "Der Räuber Und Der Prinz" sind bedeutende Bestandteile der deutschen Popkultur geworden.
Autorin Miriam Spies ihre Zuhörer mit auf eine Zeitreise in die frühen Achtzigerjahre und liest aus verschiedene Kapiteln der Bandbiografie.
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mi 27/02
20:00
Producer Meeting Nürnberg
Infos folgen
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sa 09/03
19:00 einlass
19:30
Cocaine Piss, Hetze, Nightwatchers & Vortrag
Cocaine Piss
Das mit diesem Einsortieren, mit diesen Genres: Verzwickte Angelegenheit. Da kommen wir bei Cocaine Piss nicht weit. Sie stammen aus Liège. Dort lieben dem Hörensagen nach viele Menschen Crustpunk. Vermutlich lieben ihn auch Cocaine Piss. Allerdings haben sie ihren Crustpunk schon mal mit zu Steve Albini nach Chicago genommen und ihn da ziemlich durch den Reißwolf gedreht. Heraus kam ihr Debut-full-length „The Dancer“. Noisiger und wilder Riot Grrrl High Energy Punkrock. Kurz, intensiv und abgedreht. Ein Speed-Date auf der Autobahn. Danach ein Ausflug an den Strand mit ihrer EP "Pinacolalove", Besetzungswechsel und mit neuen Songs im Gepäck wieder in Nürnberg.
https://cocainepiss.bandcamp.com/

Nightwatchers
Intensiv geht`s weiter. Was ist da los in Toulouse? Da geht nicht nur die Luft- und Raumfahrtindustrie. Nooo. Auch der Punk der Nightwatchers geht in die Luft und steil ab durch die Decke! Das verrostete Garagentor knarzt, geht auf, der Staub wirbelt durch die Luft und die Morgensonne legt Powerpop vom feinsten frei. Eingängig, hymnisch. Mitwippgarantie! Textlich klagt das Quartett vor allem Repression und andauernde Polizeigewalt an. Nach zwei extrem fetzigen EPs folgt im Frühjahr 2019 hoffentlich der erste Langspieler. Dann auch mit neuen Songs in der Desi. Hört rein!
https://nightwatcherspunk.bandcamp.com/

HETZE
Relativ neu und schon in die Herzen vieler Freund*innen der etwas schneller vorgetragenen Musik haben sich Hetze geschrieen und gestampft. Rauer, heftig angepisster, ja fast schon diabolischer HC-Punk aus den urbanen Sümpfen von Antwerpen und Gent. Die Vier gehen auf ihrem kürzlich erschienenen Debütalbum "Bedbugs" wirklich nicht viele Kompromisse ein. Kein Song über 90 Sekunden. Halt doch einer. 96 Sekunden. quit your bullshit, life is too short. Was willste da noch sagen? Stabile Nummer!
https://hetze.bandcamp.com/


Vortrag
Die christliche Rechte in Deutschland.

Säkular bis laizistisch eingestellte Personen, zumeist Feminist*innen, Linke und gesellschaftspolitisch Liberale, werden in den letzten Jahren zunehmend mit der christlichen Rechten, so der im Folgenden verwendete Oberbegriff, konfrontiert. Diese hat seit ein paar Jahren ihre Enklaven verlassen und tritt verstärkt öffentlich auf. Sei es durch eigene Aufmärsche wie die diversen „1.000-Kreuze“-Märsche oder die „Demo für alle“, sei es durch das Wirken in Parteien, traditionell in der Union und seit ihrer Gründung 2013 auch in der AfD.

Doch das Wissen über deren Strukturen und deren Agenda ist häufig eher gering.

Dazu kommen Fehleinschätzungen über Stärke und Einfluss der christlichen Rechten. Der Vortrag will eine realistische Einschätzung über Einfluss, Stärke und Kampagnenfähigkeit der christlichen Rechte in der Bundesrepublik geben. Er soll zudem auch eine Einführung in ihr Weltbild liefern. Die Schilderung des reaktionären Weltbildes der christlichen Rechte ist notwendig, um deren Positionen nachzuvollziehen.

Lucius Teidelbaum
... ist freier Journalist, Publizist und Rechercheur zum Thema extreme Rechte und anliegende Grauzonen. Von ihm erschienen u.a. im Unrast-Verlag insgesamt vier Bücher, jeweils zu den Themen „Braunzone Bundeswehr. `Rechtsum´ in der Männertruppe“ (2012), „Obdachlosenhass und Sozialdarwinismus“ (2013), „PEGIDA. Die neue deutschnationale Welle auf der Straße“ (2016) und „Die christliche Rechte in Deutschland“ (2018).
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sa 16/03
20:00 einlass
21:00
€ 19.00 vvk
JAYA THE CAT
Nach dem phänomenalen Abriss letztes Jahr im Festsaal, kommen unsere Lieblings Reggae Punker für eine Club Show wieder in die Stadt!

Roots-Reggae, Ska, Punkrock:

Die drei Hauptzutaten des Cocktails, den JAYA THE CAT zusammenmischen, rufen normalerweise eher Bilder von sonnigen Stränden, der coolen Lockerheit Kaliforniens oder zumindest dem schwülen Dunst Floridas vor das geistige Auge.

Umso erstaunlicher, dass die Band um Mastermind und Frontmann Geoff Lagadec und Schlagzeuger David Germain ihren Ursprung im klimatisch eher milden Boston hat.

Dass JAYA THE CAT sich hingegen 2003 die europäische Metropole Amsterdam als neues Hauptquartier aussuchen und ihre cremige Sound-Mische von dort aus weitere Alben an das Partyvolk bringen, passt so gut zusammen wie Piña Colada und karibische Sonne.

http://jayathecat-band.com/
https://www.facebook.com/JayaTheCat/
https://jayathecat.bandcamp.com/

Support: tba

Doors: 20:00 Uhr
Start: 21:00 Uhr

VVK: 19,00 zuzügl. 2,30 Euro Servicegebühr inkl. Steuern = 21,30 Euro unter www.etb-kartenkiosk.de

AK: tba

Bei Eat-The-Beat Shows ist kein Platz für Rassismus, Sexismus, Homophobie und sonstige geistige Verwirrungen.

Einlass unter Vorbehalt!
Veranstalter: Eat-The-Beat e.V.
Link zur Homepage
sa 06/04
19:00 einlass
20:00
Bonaparte - ausverkauft
Präsentiert vom Kulturzentrum E-Werk Erlangen & Desi Nürnberg.

Das Konzert ist bereits restlos ausverkauft - es wird keine Abendkasse geben!

Einlass 19 Uhr - Beginn 20 Uhr
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mo 22/04
20:00 einlass
20:30
€ 16.00 vvk
Teenage Bottlerocket
Destiny Tourbooking, OxFanzine & livegigs present:

Teenage Bottlerocket aus Wyoming, USA, endlich mal auf einer Club Show hier zu erleben. Was soll man da noch groß sagen, wundervollster Pop Punk, der Soundtrack zum kommenden Sommer. Live eine Macht!

http://teenagebottlerocket.com/
https://www.facebook.com/teenagebottlerocketofficial/
https://www.youtube.com/watch?v=-03q9VE0sOk
https://www.youtube.com/watch?v=Z_CfmfWxVuM

Support kommt von:
FAT BY the Gallon, tip top Pop Punk aus Dallas, USA
https://fatbythegallon.bandcamp.com/
https://www.youtube.com/watch?v=Wjxx63KiYy8
https://www.facebook.com/fatbythegallonsucka/

und
Death By Horse mit der schwedischen Interpretation des Genres
http://www.deathbyhorse.com/
https://www.youtube.com/watch?v=04Uco-5ooy4
https://www.facebook.com/deathbyhorse/

Doors: 20:00 Uhr
Start: 20:30 Uhr

VVK: 16,- zuzügl. 1,80 Euro Servicegebühr inkl. Steuern = 17,80 Euro unter www.etb-kartenkiosk.de

AK: tba

Bei Eat-The-Beat Shows ist kein Platz für Rassismus, Sexismus, Homophobie und sonstige geistige Verwirrungen.

Einlass unter Vorbehalt!
Veranstalter: Eat-The-Beat e.V.
Link zur Homepage
mo 29/04
20:00 einlass
21:00
€ 17.00 vvk
Good Riddance
Yippie, fuckin´ Good Riddance live in our lovely town!

Präsentiert von OxFanzine, FUZE Magazine und livegigs

Good Riddance ist eine Hardcore-Punk-Band aus Santa Cruz, Kalifornien, die sich in den 1990er Jahren gründete. Die Band enstand in der dortigen, pulsierenden Surf- und Skateboard-Szene und und wurde von bekannten Bands wie Black Flag, The Adolescents, TSOL und Bad Religion beeinflusst.

Schneller, aggressiver Hardcore mit zuweilen wunderbaren, eingängigen Melodien machen ihr Konzept rund. Good Riddance sind ausgesprochen aktiv, touren weltweit und haben sich so eine sehr treue und leidenschaftliche Fangemeinde erspielt.

Leider 2007 aufgelöst, die von allen erhoffte Reunion kam glücklicherweise dann 2012, seit dem, leider, viel zu selten in Europa auf Tour.

Wir freuen uns auf diese kleine Clubshow in der Desi, checkt den Vorverkauf, wenn voll, dann voll.

Support: tba.

Doors: 20.00 Uhr
Start: 21.00 Uhr

VVK: 17 Euro + 1,80 Euro Gebühren = 18,80 inkl. Steuer unter www.etb-kartenkiosk.de

AK: tba

Bei Eat-The-Beat Shows ist kein Platz für Rassismus, Sexismus, Homophobie und sonstige geistige Verwirrungen.

Einlass unter Vorbehalt!
Veranstalter: Eat-The-Beat e.V.
Link zur Homepage
sa 11/05
15:00
€ 20.00 vvk
Fight Back Festival - Vol. 10
11 Jahre zwischen dem ersten Fight Back 2008 und der Geburtstagsedition 2019.
In diesen Jahren ist viel passiert und trotzdem hat sich kaum was geändert. Zumindest nicht zum Guten hin. Immobilienblasen sind genauso geplatzt wie die bürgerlichen Träume von einer harmonischen westlichen Wertegemeinschaft. Irre Despoten reißen die Gräben tiefer und ziehen die Zäune höher. Die weltweite Verschuldung steigt ebenso wie die jährliche Durchschnittstemperatur. Nach der Betroffenheit über nukleare Zwischenfälle und Katastrophen war vor der Euphorie um das Braunkohle-Revival. Der sich in Online-Communities angestaute Hass auf alle, die nicht männlich, weiß und hetero sind, schwappt auf die Straßen.

„Das wird man ja wohl noch sagen dürfen?!“ als potenter Exportweltmeister. Die Welt wird zugeschissen mit mehr oder weniger nützlichen Produkten deutscher Ingenieurskunst. Das hiesige Kapital akkumuliert fleißig auf Kosten eines ausgedehnten Niedriglohnsektors vor den eigenen Werkstoren und der Zurichtung vieler Weltregionen zu reinen Lieferanten von Rohstoffen und Arbeitskraft. Sollen die anderen doch schauen wo sie bleiben. Aber am besten ganz weit weg. Die fürs Kapital überflüssigen Menschen sollen ihr Dasein bitte dort fristen, wo sie ins Elend geboren wurden und sich von den Wohlstandsinseln fern halten. Um das sicherzustellen, werden die Grenzkontrollen gerne wieder eingeführt, Frontex mit Milliarden ausgestattet und die Seenotrettung kriminalisiert.

Es ist leider so: Wohin Mensch in dieser Welt momentan auch schaut. Überall Konflikte, Katastrophen, Krisen, Zerrüttung und Abgründe. Doch zwischen all den Party-Patriot*innen, religiösen Fundamentalist*innen, schießwütigen Reichsbürger*innen, xenophoben Spalter*innen, Alltagssexisten, Sozialdarwinist*innen und neoliberalen Misanthrop*innen regt sich schon immer auch Widerstand. Überall rieselt Sand ins Getriebe. Beim Einsatz für die Umwelt, für bezahlbaren Wohnraum, für eine bessere Ausstattung des Gesundheitswesens, für Tierrechte, gegen das Polizeiaufgabengesetz, gegen die Lagerpflicht für geflüchtete Menschen, ...wird sich gewehrt, sich verteidigt oder auch zurück geschlagen. Überall gibt es was zu tun. In der Schule, in der Uni, auf Arbeit, in der Kneipe, auf der Straße.

Lasst uns am 11. Mai 2019 nicht nur ein klares Zeichen setzen gegen jede Form von Diskriminierung. Sondern lasst uns gemeinsam Kräfte tanken für zukünftige Herausforderungen, für kommende soziale Kämpfe zur Überwindung kapitalistischer Zumutungen und um in Bewegung zu bleiben.

Wie immer werdet ihr dafür in der Desi vom Kneipenkollektiv mit kühlen Getränken bestens versorgt. Linke Projekte aus der Region werden euch auf dem Festival mit unterschiedlichstem Essen (vegan/vegetarisch/Fleisch) verköstigen. Und selbstverständlich warten auf dem Gelände Distros, Info-Stände und mehr auf euch. Wir freuen uns auf ein großartiges Festival, bei dem die verschiedensten Subkulturen/Jugendkulturen/Menschen zusammen einen schönen Tag in der Desi genießen.
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